Geschichte der Don-Bosco-Schule


Die erste katholische Schule in Rostock wurde am 1. Oktober 1929 als private katholische Volksschule gegründet und trägt seit ihrer Wiedereröffnung im Jahre 1998 den Namen des katholischen Priesters und Pädagogen Don Bosco.

Unter einem Vorwand schloss das nationalsozialistische Unterrichtsministerium 1938 die katholische Volksschule in Rostock. An eine Wiedereröffnung war während der anschließenden Diktatur der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) in den 40 Jahren der Existenz der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) nicht zu denken. Erst 1998 konnte sie, zunächst als Grundschule, ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Auf Initiative von Eltern und Mitgliedern der katholischen Christusgemeinde und mit Hilfe des Erzbischöflichen Amtes Schwerin, wurde ein ehemaliges Kindertagesstätten-Gebäude in der Südstadt umgebaut und nach pädagogischen Gesichtspunkten ausgestaltet.

Die Don-Bosco-Schule liegt in der Rostocker Südstadt und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Besonders günstig ist die Verbindung zum Hauptbahnhof und Busbahnhof. In unmittelbarer Nachbarschaft der Don-Bosco-Schule befinden sich der katholische Kindergarten "St. Martin" und die Kooperative Gesamtschule Südstadt.

Heute lernen an der Don-Bosco-Schule etwa 750 Schüler in 30 Klassen. Die Schule wird als Grundschule zweizügig, ab Klassenstufe 5 dreizügig als Orientierungsstufe und ab Klassenstufe 7 mit je einer Regionalschul- und je zwei Gymnasialklassen weitergeführt.