Am 17. & 18. März 2025 gab es an der weiteführenden Don-Bosco-Schule nur ein Thema: DEMOKRATIE!

Alle Schülerinnen und Schüler der 5. - 11. Jahrgänge beschäftigen sich mit demokratischen Werten und ihrer eigenen gesellschaftlichen Verantwortungen. 

Das Programm der zwei Tag umfasste ein vielseitiges Angebot, das der Schulgemeinschaft je nach Alter geboten wurde.

Die Inhalte wurden von Lehrkräften und der Schülerschaft gemeinsam mir vielen lokalen Vereinen und Organisationen vorbereitet und durchgeführt. So gab es zum Beispiel mit der Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Max-Samuel-Haus einen Workshop zum Thema „Jüdische Persönlichkeiten“. Das Europäische Integrationszentrum bot „Check your Shorts“ und „Fakt oder Fake“ an. Gemeinsam mit dem Ökohaus e.V. führten wir Workshops zum Thema „Menschlichkeit macht glücklich – Klimagerechtigkeit. Flucht und Migration“ und „Die Welt und ich“ durch. Der Verein Soziale Bildung e. V. bot Seminare zum Thema „Lichtenhagen 1992“ und einen Escape Room und postkolonialer Stadtrundgang an. Gegenstand des Beitrags der Bundespolizei war der „Schutz der Meinungsäußerungsfreiheit - Polizeieinsatz bei Demonstrationen“. „Interkulturalität & Diskriminierung“ waren die beiden großen Themen der Initiative Mecklenburger AnStiftung. Das Erasmus+ Projekt Act4Consent unterstütze uns bei dem Workshop „Wofür stehe ich ein“. Mit dem Rostocker Verein Diên Hông – Gemeinsam unter einem Dach e.V. setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Vielfalt“ auf unterschiedlichste Weise auseinander.

Besondere Impulse setzten zusätzliche Projekte, die dank der Unterstützung des Deutschen Kinderhilfswerks möglich waren: Die Autorin Andrea Weller-Essers vermittelte im Workshop „Demokratie verstehen – WAS IST WAS?“ Grundlagen von Verfassung, Wahlen und Mitbestimmung und zeigte, warum demokratische Beteiligung wichtig ist. In einem zweitägigen Theaterworkshop arbeitete der Theaterpädagoge und Comedien Tahsin Mirza mit Schülerinnen und Schülern zum Thema Rassismus und förderte Empathie sowie Zivilcourage. Zudem eröffnete der Journalist Arthur Landwehr in einer Lesung aus seinem Buch über die USA neue Perspektiven auf Demokratie, gesellschaftliche Spaltung und Wertewandel.


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